Bei der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika wird die deutsche Nationalmannschaft in der Gruppenphase auf die Elfenbeinküste, Ecuador und Curacao treffen. Rückpass stellt unsere WM-Gegner vor und schätzt ihre Stärke ein.
Im Tor von Curacao steht Eloy Room (37) vom Miami FC. In der Abwehrkette spielen von links nach rechts: Sherel Floranus (27, PEC Zwolle), Armando Obispo (27, PSV Eindhoven), Roshon von Eijma (27, RKC Waalwijk) und Shurany Sambo (24, Sparta Rotterdam).
Die Mittelfeldkette davor besteht aus: Juninho Bacuna (28, FC Volendam), Livano Comenencia (22, FC Zürich) und Leandro Bacuna (34, Igdir FK).
Die Offensive übernehmen von links nach rechts meistens: Kenji Gorre (31, Maccabi Haifa), Jürgen Locadia (32, Miami FC) und Sontje Hansen (23, FC Middelsbrough).
Curacao ist in der Gruppenphase der wahrscheinlich schwächste Gegner der deutschen Nationalmannschaft. Abgesehen von Armando Obispo, der diese Saison mit PSV Eindhoven in der Champions League antrat und diese Saison sicher holländischer Meister wird, fehlt es der gesamten Mannschaft an Spielern auf internationalem Niveau.
Im Tor der Ivorer steht der 25-jährige Yahia Fofana vom türkischen Erstligisten Çaykur Rizespor.
Die Innenverteidigung übernehmen Odilon Kossounou (25, Atalanta Bergamo) und Evan N’Dicka (26, AS Rom). Kossounou gewann mit Bayer Leverkusen unter Trainer Xabi Alonso die Meisterschale der Bundesligasaison 2023/24. Als Alternative kämen der 22-jährige Ousmane Diomande (Sporting CP) und Emmanuel Agbadou (28, Besiktas Istanbul) infrage.
Linksverteidiger war meistens Ghislain Konan (30, Gil Vicente) und als Ersatz Christopher Operi (28, Istanbul Bahaksehir). Auf der rechten Seite wure diese Aufgabe von Guela Doue (23, Racing Straßbourg) übernommen. Im Mittelfeld sind vermutlich von links nach rechts gesetzt: Christ Inao Oulai (20, Trabzonspor), Ibrahim Sangare (28, Nottingham Forest) und Franck Kessie (29, Al Ahli SC).
Während linksaußen Yan Diomande (19, RB Leipzig) spielt, wird die Position des Mittelstürmers von Evann Guessand (24, Crystal Palace) besetzt. Rechtsaußen spielt nahezu immer Amad Diallo (23) von Manchester United.
Die ivorische Nationalmannschaft hat ihre Stärken in der Innenverteidigung durch Spieler wie Kossounou, N'Dicka und Ousmane Diomande. Der Sturm der Elfenbeinküste wird erst durch Yan Diomande, der zweikampfstärkste Spieler der Bundesliga sowie Amad Diallo gefährlich. Trotzdem sollte die DFB-Elf keine Probleme mit der Elfenbeinküste bekommen, da ihr qualitativ hochwertige Spieler auf den anderen Positionen fehlen.
Die ecuadorianische Nationalmannschaft ist der wahrscheinlich individuell stärkste Gegner der deutschen Nationalmannschaft. Im Tor Ecuadors steht meistens Hernán Galíndez (39, CA Huracán). Die Innenverteidigung wird durch Willian Pacho (24, PSG) und Joel Ordonez (21, FC Brügge) gebildet. Die Linksverteidigung übernimmt Perio Hincapié (24, FC Arsenal) und als Ersatz Yaimar Medina (21, KRC Genk) sowie Cristian Ramírez (31, Lokomotive Moskau). Die rechte Seite hingegen besetzt Alan Franco (27, Atletico-MG).
Die Viererkette im defensiven Mittelfeld verliert im Vergleich zur Abwehrkette an individueller Qualität. Dort spielen von links nach rechts: Nilson Angulo (22, Sunderland), Pedro Rodríguez Ledesma (24, UNAM Pumas), Moisés Caicedo (24, FC Chelsea) und Angelo Preciado (28, Atletico-MG).
Als offensiver Spielmacher spielt meistens der 25-jährige Gonzalo Plata von Flamengo. Der Mittelstürmer Ecuadors ist Enner Valencia (36) vom CF Pachuca.
Ecuadors stärkster Mannschaftsteil ist die Abwehrkette, da dort Spieler, wie Hincapié, Ordonez und Pacho spielen. Bereits die zweite Kette, ist individuell schwächer. Der einzige Mittelfeldspieler auf Top-Niveau ist Moisés Caicedo vom FC Celsea. Ecuador hat insgesamt eine gute Defensive, aber eine eher schwache Offensive.
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